Ingenieursleistungen im Krankenhausmarkt

Ein stabiles Grundgerüst ist die Basis jeglichen Fortschritts

Ingenieursleistungen im Krankenhaus - Wir konzipieren optimierte Raumpläne und Lösungen zur Energiekostensenkung.

Unter Ingenieursleistung fasst man all das zusammen, was die Beschaffung, Wartung und Instandhaltung aller technischen Geräte, so wie der Versorgungsmedien und -wege eines Krankenhauses betrifft.

Relevanz

Da in Krankenhäusern regelmäßig Ingenieursleistungen gefragt sind, wie zum Beispiel bei An- und Umbauten, Modernisierungsmaßnahmen oder der Aufrüstung des Versorgungsparks (Gas, Wasser, Strom, Telekommunikation, Medizintechnik, etc.), muss ihnen besondere Aufmerksamkeit zuteil werden. Die Ingenieursleistungen umfassen ein großes Spektrum an Aufgabenbereichen und es hängen hohe Investitionen mit ihnen zusammen. Sie sind eng mit der Haus- und Betriebstechnik und der Medizintechnik verbunden, befassen sich also auch mit der & technischen Ausstattung und der Ver- und Entsorgung mit und von Krankenhausgütern, der Planung von Produktions- und Verteilzentren und Lösungen für die Unterbringung medizinischer Großgeräte.

Optimierungspotential

Häufig werden hier die meisten Fehler im Kostenmanagement gemacht, da oftmals der Blick fürs Ganze fehlt. Totes Kapital versteckt sich beispielsweise in Wartungsverträgen, die bereits ausrangierte Geräte beinhalten, der Anschaffung von Apparaturen, die selten bis überhaupt nicht genutzt werden, oder den außer Acht gelassenen Folgekosten neuer Gerätschaften. Durch den Umbau der Krankenhausküche oder der Einrichtung von ZSVA-Verteilzentren können wichtige Funktionsflächen innerhalb des Klinikgebäudes gewonnen werden.

Zunächst sollten also folgende Fragen beantwortet werden:

  • Ist mein Geräteparkt leistungsgerecht und bedarfsgerecht aufgestellt?
  • Wie setze ich immer knapper werdende Ressourcen ein?
  • Unterstützt mein Gerätepark meinen Patienten-Workflow?
  • Welches Beschaffungsverfahren wähle ich für ein optimales Beschaffungsergebnis?

Unsere geschulten Berater helfen gerne mit ihrer langjährigen Expertise bei der Beschaffung und Optimierung des Geräteparks oder der Inanspruchnahme externer Leistungserbringer. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Geräteanforderungen aller Nutzer, die Integration der Medizinprodukte in die Gerätelandschaft mit einem ausgearbeiteten Ausfallkonzept, den Einbezug neuer Innovationen und technischer Fortschritte, die Optimierung von Folgekosten sowie die allgemeine Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Gerätepools. Auch bei der Planung neuer Räumlichkeiten, wie dem Umbau von Küchen, der Einrichtung von Produktions- und Verteilzentren für die ZSVA oder die Speisenversorgung oder einer allgemeinen Expansion des Klinikgebäudes, stehen wir mit Rat und Tat zur Seite und kümmern uns für unsere Klienten um alles. Außerdem überwachen wir die Einhaltung aller Vorgaben bei Vergabeverfahren und überprüfen abschließend alternative Finanzierungsmöglichkeiten. Wir überprüfen welche Geräte effektiv genutzt werden und auch fachübergreifend Verwendung finden. Ziel ist es, das zur Verfügung stehende Kapital optimal zu nutzen und beispielsweise Bestandsredundanzen zu vermeiden.

So optimieren wir die Ingenieursleistungen in Ihrem Krankenhaus

Phase 1
Phase 2
Phase 3
Phase 4

Phase 1: Ist-Aufnahme

Im ersten Beratungsschritt stellen wir immer zunächst den Ist-Zustand, der jeweiligen Einrichtung fest. Hier erheben wir alle relevanten Daten, die zur weiteren Planung notwendig sind. Welche Energieanbieter werden genutzt? Wie sind die Transport- und Laufwege geplant und über welchen Personalpool verfügt die Einrichtung bereits? Durch diese gezielte Betrachtung machen wir Stärken aus, zeigen aber auch mögliche Schwachpunkte innerhalb der bisher genutzten Ingenieursleistungen auf.

Phase 2: Potentialermittlung und Konzeption

Ist die Ausgangslage geklärt, konzipieren wir gemeinsam mit dem Kunden den Soll-Zustand und erarbeiten mögliche Lösungsvarianten. Wir evaluieren die Abdingbarkeit laufender Verträge und untersuchen, an welchen Schräubchen gedreht werden kann, ohne den laufenden Apparat zum Stocken zu bringen. Unser Ziel ist es, ein Energie- und Versorgungskonzept zu erarbeiten, das die betrieblichen Abläufe unterstützt und die Kosten bemerkbar mindert.

Phase 3: Leistungsvergabe

Für die Einbeziehung externer Dienstleister und Versorgungsunternehmen leiten wir eine rechtlich fundierte Ausschreibung ein, die der VOL folgt und unterstützen unsere Kunden bei der Vergabe der Aufträge.

Phase 4: Realisierung des Optimierungspotentials

Im letzten Schritt geht es um die Umsetzung der zuvor abgesteckten Ziele. Hierbei unterstützen wir unseren Auftraggeber zielführend. Die neuen Partner werden eingearbeitet und modifizierte Abläufe überprüft, bis alle Prozesse optimal abgestimmt sind. Abschließend sorgen wir dafür, dass die veranschlagten Umstrukturierungsmaßnahmen auch nachhaltigen Nutzen zeigen.

Typische Problemstellungen

  • abgängige Küchenanlagen: Planung oder Umbau von Speisenversorgungszentrum analog ZSVA
  • Räumlichkeiten nicht zur Anschaffung medizinischer Großgeräte geeignet
  • Einsatz modernster Technik findet in der aktuellen Raumstruktur keinen Platz

Typische Lösungsvorschläge

  • Bildung von Gerätezentren
  • Geräteparkanalyse zur bedarfsgerechten Ausstattung mit Ultraschallgeräten
  • Analyse von Untersuchungszahlen und Ermittlung einer optimalen Endoskopie-Ausstattung
  • Ausschreibung Radiologischer Geräte mit Detektor- und Ausfallkonzept
  • Ausschreibung von Ultraschallgeräten
  • Grundlagenermittlung und Teile der Vorplanung für Speiseversorgungszentren auf der
    "Grünen Wiese"

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Tanja Heiß, Marketingleitung

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